Zutrittskontrolle einmal anders: Verständlich, günstig und trotzdem sicher

Ein Produkt, das eigentlich jeder brauchen kann: kontaktlose Zutrittskontrolle. Ja wieso eigentlich Zutrittskontrolle? Kostet doch nur Geld, noch dazu kontaktlos, also ohne richtigen Schlüssel… ist das überhaupt sicher?

Die Vorteile einer kontaktlosen Zutrittskontrolle liegen eigentlich auf der Hand, sowohl für den gewerblichen Einsatz wie auch für die eigenen vier Wände. Neben dem Hauptargument der Sicherheit und sicherlich auch des Komforts, keine Schlüssel am Bund suchen zu müssen, sind möglicherweise folgende Argumente ausschlaggebend:

  • Umfangreiche Möglichkeiten zu Berechtigungsfragen: Welcher Schlüssel darf welche Tür aufsperren? Darf er das immer oder nur an bestimmten Tagen?
  • Was tun bei Schlüsselverlust? Ein paar Klicks und schon ist der Schlüssel nicht mehr illegal verwendbar. Ein neuer Schlüssel für die betreffende Person ist fast schon ein Cent-Artikel. Ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen von einer Schließanlage.
  • Protokoll-Funktion: Sehen, welcher Schlüssel wann und wo verwendet wurde oder aber Kombination mit einer Zeiterfassung, für die man dann keinen eigenen Ausweis mehr benötigt.

 

Dabei ist die Funktion einer Zutrittskontrolle eigentlich recht simpel.

Was benötigen wir dazu? Nehmen wir einmal ganz klein an, wir möchten ein Einfamilienhaus modernisieren.

Wir brauchen:

  1. Eine Zentraleinheit. Sie ist die Zentrale, das Gerät, das alles steuert, alles weiß. Wer wann wo rein darf wird hier eingestellt und gespeichert. Zentraleinheiten gibt es je nach Hersteller und Ausführung schon für einige hundert Euro.
  2. Lesegeräte. Damit man seinen neuen Transponder-Schlüssel überhaupt verwenden kann benötigt es natürlich an jeder geschlossenen Tür ein Lesegerät, in dessen Nähe ich meinen Schlüssel halten kann. Auch diese gibt es für wenig Geld, wobei der Preis wie immer sehr von der Optik abhängt. Für einen silbernen Leser mit eigenem Firmenlogo im Emblem kann man dann auch schon einmal etwas mehr als 200,- € ausgeben.
  3. Relais. Dies ist dann auch schon das schlimmste Wort, komplizierter wird es nicht mehr, keine Sorge. Man muss sich das so vorstellen: man hält z. B. einen Keyfob (so heißen die Schlüsselanhänger mit RFID Chip) an einen Leser. Das Signal wird nun zur Zentrale geschickt und diese wertet „berechtigt ja/nein“ aus. Besteht eine Berechtigung, so schickt die Zentrale das Öffnungskommando an das Relais. Und genau dieses Relais ist als technisches Bauteil dafür verantwortlich, dass die Tür geöffnet wird.

Damit wird auch schnell klar, wieso Relais-Erweiterungen innenliegend montiert und nicht etwa in den Leser selbst eingebaut werden sollten. Denn würde ein potenzieller Angreifer hier ran kommen, was im Außenbereich ja ziemlich leicht ist, wäre ein Kurzschließen der Tür theoretisch möglich. Wenn die Relais-Erweiterung aber nicht direkt im Leser sondern baulich getrennt und im Innenraum ist, so ist eine Sabotage nicht mehr möglich.

Mit diesen drei Komponenten sind Sie jedenfalls gut gerüstet. Ein paar Leitungen dazu  und Ihre professionelle Einsteigerlösung ist bereits ab etwas über 1.000,- € zu haben.

Das von uns vertriebene rf:key compact Zutrittskontrollsystem ist eines der Produkte am Markt, das Sie bereits für sehr kleines Geld Ihr Eigen nennen können. Genaue Einzelheiten, Preis und Verfügbarkeit finden Sie ausführlich in unserem Shop auf www.HeimUndGewerbe.de . Wir haben uns für rf:key entschieden, da die Anwenderfreundlichkeit schlichtweg seinesgleichen sucht und uns der Ansatz gefallen hat, dass alle aktuellen Geräte auch noch kompatibel zu alten Modellen z. B. der PWRlock compact Reihe oder auch Geräten von Fremdherstellern wie z. B. der ATOSS Time Control, easyIdent oder auch iQ Automation sind.

Die komplette Einrichtung des rf:key erfolgt über eine Webseite, Sie müssen nichts bei sich installieren. Die Einrichtung ist ohne zu übertreiben in 10 Minuten erledigt (siehe Schnellstartanleitung). Die Zentraleinheit verwalten Sie über Netzwerk das ganze Systeme arbeitet dann dauerhaft auch ohne Rechner komplett autonom. Bei einem Stromverbrauch unter 1 Watt im Betrieb kann man noch dazu mit Fug und Recht von einem „grünen“ Produkt sprechen. Auch wenn die Frontplatte blau lackiert ist…

patrick.ruppelt

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